Hallo liebe Tierfreunde,

herzlich willkommen auf unserer Website.
Wir möchten Sie gerne über unsere Arbeit und unser Anliegen informieren.

Wir haben uns auf Katzenhilfe spezialisiert und unterhalten mit eigenen Mitteln und ohne staatliche Zuschüsse ein Katzenhaus in Dingolshausen bei Gerolzhofen.

Unsere Katzenunterkunft ist täglich von 09.00 bis 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung für Besucher geöffnet. Auch an Sonn- und Feiertagen. Tel.: 09382-310351.

Wichtigstes Anliegen ist, Tiere zu guten, fürsorglichen Menschen zu vermitteln:
Katzen: viele unterschiedliche Samtpfötchen warten in unserem Katzenhaus sehnsüchtig auf ein eigenes liebevolles Zuhause
Hunde: hier helfen wir bei der Vermittlung von Hunden in Not.
Wenn Sie einem Hund ein Zuhause geben möchten, besuchen Sie bitte ein Tierheim der Region.

Natürlich hoffen wir auf diesem Wege auch möglichst viele neue Mitglieder zu gewinnen. Denn ohne fleißige Helfer/-innen könnte unser Verein nicht existieren.
Auch wenn es Ihnen nicht möglich ist aktiv mitzuarbeiten, so freuen wir uns über jedes passive Mitglied, welches uns mit seinem Jahresbeitrag unterstützt. Auch jede noch so kleine Spende hilft uns, unsere Aufgaben in Zukunft in der gewohnten Art und Weise zu übernehmen

Sehr willkommen sind uns Beiträge und Anregungen. Da wir kein Gästebuch haben, nutzen Sie für Ihre Nachrichten bitte unsere E-mail-Adresse.

Mit tierfreundlichen Grüßen

E-MailIhre Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V.




25.01.2012      Unterstützen Sie uns durch Einkäufe bei Amazon oder Zooplus
Sie können ab sofort die Tierhilfe Schweinfurt e.V. finanziell unterstützen, ohne dafür etwas extra zu zahlen!

Das geht ganz einfach:

Wenn Sie das nächste Mal etwas bei Amazon.de oder Zooplus.de im Internet bestellen, besuchen Sie die Seite nicht direkt, sondern über einen der Links auf unserer Seite.

Sie müssen dazu einfach auf das entsprechende Banner klicken und schon öffnet sich der gewünschte Online-Shop.


Bei jedem Einkauf, der über ein Banner auf unsere Homepage getätigt wird, wird der Tierhilfe SW e.V. eine Provision durch den Online-Shop gutgeschrieben.

Der Einkauf kostet Sie nicht einen Cent mehr!

Rabatte oder sonstige Vergünstigungen, die Sie bei dem jeweiligen Shop haben, bekommen Sie auch weiterhin gutgeschrieben.

So einfach war Helfen noch nie!

Die Banner finden Sie unter unserer Rubrik „Links“."


(Erläuterung: "Links" = Verlinkung auf die Rubrik Links)

25.01.2012     Straßenkatzen in Not
Bild: Straßenkatzen in Not In Untereuerheim, Landkreis Schweinfurt, haben sich im Laufe der Jahre schätzungsweise bis zu 30 Katzen um ein Abbruchhaus angesiedelt. Sie werden dort von einer Dorfbewohnerin notdürftig mit Futter versorgt. Das offene Haus bietet gerade im Winter kaum Schutz gegen Kälte, Regen und Wind. Die Reinigung des kleinen Raumes ist fast nicht zu bewerkstelligen. Jetzt erging von dieser Frau ein Hilferuf an die Gemeinde, weil sie finanziell und kräftemäßig dieser Aufgabe nicht mehr gewachsen war.

Um eine weitere Vermehrung der herrenlosen, verwilderten Hauskatzen, sogenannte Streuner oder Strassenkatzen, einzudämmen, haben nunmehr Mitglieder der Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V. die Aufgabe übernommen, diese Katzen einzufangen und kastrieren zu lassen. Nach der Aktion sind eine Grundreinigung der Futterstelle geplant sowie Kontrollen zwecks hygienischer Bedingungen und eventueller Neuzugänge, die sofort eingefangen und kastriert werden müssen.

25.01.2012     
Bild: Das Einfangen der Tiere, alle Fahrten zum Tierarzt, einige Tage Unterbringung der Katzen nach der Kastration, weitere medizinische Behandlung (Katzenschnupfen, Calici-Viren etc.) erfordern viel Zeit und Geld. Alle Helfer arbeiten ausschließlich ehrenamtlich und in ihrer Freizeit. Allein das Einfangen mit der Lebendfalle ist meist ein mehrstündiges Geduldsspiel ganz früh morgens oder am späten Abend, wenn die meisten Menschen noch bzw. bereits schlafen.

Pro Tier entstehen unserem Verein allein Kastrationskosten von ca. 60 -100 EURO (GOT), die weitere medizinische Behandlung noch nicht mitgerechnet, was alles über Spenden finanziert werden muss. Aus diesem Grund bittet unser Verein Sie dringend um Unterstützung.

25.01.2012     
Bild: Die Gelder für Kastrationen, tierärztliche Behandlungen, Futter, wetterfesten Ausbau des kleinen Raumes etc. werden über das Spendenkonto der Tierhilfe Schweinfurt gesammelt. Selbstverständlich werden ab 100 EURO auf Wunsch auch Spendenbescheinigungen für die Steuererklärung ausgestellt. Unter einem Betrag von 100 EURO reicht der Überweisungsschein zur Vorlage beim Finanzamt:

Konto "Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V. "
Spendenkontonummer: 126
Bankleitzahl: 793 301 11
Bankhaus Max Flessa, Schweinfurt
Verwendungszweck: „Streuner Untereuerheim“

Gerade Straßenkatzen brauchen – noch dazu im Winter – menschliche Hilfe, sind sie doch irgendwann einmal, meist unfreiwillig, durch menschliche Schuld, zu diesem Schicksal gekommen. Hier können wir Menschen – Sie! – mit Ihrer Spende wieder gut machen, was andere Menschen diesen Katzen Schlimmes angetan haben. Ihre Hilfe wird dringend benötigt. Bitte unterstützen Sie uns.

08.12.2011     E I N L A D U N G Katzenbescherung
Bild: E I N L A D U N G  Katzenbescherung 10.12.2011 Traditionelle Katzenbescherung im Katzenhaus

Die bei Mensch und Katz beliebte Katzenbescherung findet in diesem Jahr am Samstag, 10. Dezember 2011 ab 14:00 Uhr wiederum im Katzenhaus Dingolshausen, Seeweg 6 statt.

Es ist immer ein besonderes Erlebnis inmitten der Katzen den Advent zu feiern. Bei Glühwein, Kaffee und Selbstgebackenem lässt es sich gut plaudern, mit den Vierbeinern spielen oder sie auf den Schoß nehmen und ein wenig kraulen oder streicheln. Unsere Katzen sind schon neugierig, wer dieses Jahr alles kommt und freuen sich auf Ihren Besuch.

Der Vorstand und das Tierhilfe-Team

27.11.2011     Katze Elin vermisst
Bild: Katze Elin vermisst Elin, ein scheues, grau-weißes Katzenmädchen, 1,5 Jahre alt, ist seit etwa 7. November vermisst.

Wenn Sie Elin gesehen haben oder wissen wo sie ist, rufen Sie bitte umgehend an.

Tätowierung: G323 / SW10

Tasso-Meldungsnummer: 71.091.

Familie Hergenröther, Obbach

Tel: 09726 / 905 28 44 oder werktags dienstlich unter 09721 / 720- 6290 .

Bei Tasso e.V., Tel: 06190 / 93 73 00 (Stichwort: 71.091)

27.11.2011     
Bild: Elin

27.11.2011     Gedanken einer langjährigen Tierheimkatze
Bild: Gedanken einer langjährigen Tierheimkatze Es klingelt an der Tür!
Ein Ruck geht durch unsere Körper, wir strecken uns, ordnen noch die eine oder andere Fellsträhne. Mit gespitzten Ohren lauschen wir den Stimmen. Dann laufen einige schon los, neugierig und erwartungsvoll. Vertrauensselig schmiegen sich manche von uns sofort an die Beine, machen auf "brave Katze", die anderen setzen sich in Position: "schau wie schön ich bin". Kinder, ihr habt doch keine Ahnung! So wie ihr war ich auch mal, aber heute bleibe ich liegen - ein bisschen Hoffnung kriecht auch mir in den Schwanz, er wackelt ein bisschen hin und her. Meine Augen bleiben halb geschlossen, die Menschen gehen an mir vorbei, wie so oft schon. Sie sind auf der Suche nach einer ganz bestimmten Katze. Sie taxieren uns von oben herab, streicheln mal hier mal da übers Fell, bedauern und gehen wieder. Nicht einmal eine Spende sind wir ihnen wert! Meine Enttäuschung hält sich in Grenzen, da ich weiß wie die Besuche oft ablaufen, aber die ganze Schar erwartungsfroher Katzen sackt in sich zusammen. Die glänzenden Augen werden stumpf, man geht zur Futterschüssel, nimmt ohne Appetit ein paar Bissen und verzieht sich in irgendeine Kuschelhöhle.
Einige von uns finden sich ab, machen das Beste aus dem Tierheim-Alltag. Schlafen viel, genießen die Zärtlichkeiten unserer wenigen Pfleger in vollen Zügen. Andere sind so frustriert, dass sie ständig kränkeln und den Pflegern große Sorgen machen. Am schlimmsten geht es denen, die einen Tierheim-Koller kriegen: sie geben sich auf, beißen sich die Haut blutig, oder sterben einfach.
Dabei geht es uns im Katzenhaus sehr gut. Wir haben Platz, werden sehr liebevoll behandelt, wer sich nach Natur sehnt, darf sogar Freigang haben. Aber - das beste Waisenhaus, das beste Altenheim, das beste Tierheim ist eben kein eigenes Zuhause mit geliebten Menschen darin.
Das Telefon klingelt!
Wir verharren im Spiel, atmen ganz leise, hören auf zu essen und spitzen die Ohren: um was geht es wohl? Wir hören die Stimme des Pflegers, sie klingt enttäuscht: nein, wir haben keine Katzenbabys!
Es ist Weihnachtszeit. Das Telefon klingelt oft. Unsere Pfleger und wir können die Nachfrage nach Katzenbabys schon nicht mehr hören. Sicher, wir gönnen den süßen Kleinen ihren Kuschelplatz. Aber, was wird denn aus ihnen wenn sie groß sind? Seltsamer Weise werden überwiegend erwachsene Katzen aus den Familien in Tierheime abgegeben: Kind geboren, Katzenallergie, Umzug sind so die Gründe. Oder aber, das ist so mein Gedanke, der kleine süße Fratz ist eben ausgewachsen und man sehnt sich wieder nach einem Katzenbaby, von denen es ja auch jede Menge gibt.
Ja, uns so geht wieder ein Jahr dahin. Einige von uns haben aufgehört zu zählen. Wir freuen uns über jeden Artgenossen der von lieben Menschen heimgeholt wird, aber jedes Mal gibt es auch einen Stich ins Herz.
Weihnachtszeit, Traumzeit, Wunschzeit.
Viele Jahre bin ich schon im Katzenhaus, viele Menschen sind an mir vorübergegangen. Mein Fell war eine lange Zeit sehr stumpf, ich war sehr traurig. Dank der Fürsorge meiner Pfleger ist meine Haut geheilt und ich habe das Träumen entdeckt: Ich schließe die Augen, liege in einem warmen Zimmer auf einer Decke, die nur mir gehört. Meine Menschen unterhalten sich, lachen. Einer steht auf, kommt zu mir, streichelt mir liebevoll über den Kopf und sagt:" du bist doch unser Bester! Was für ein schöner Kater du bist!" Dann strecke ich mich der Hand entgegen und schnurre selig.
Alles ist so wirklich! Ich öffne die Augen und sehe noch eine kleine Weile das schöne warme Zimmer, will es festhalten….
Dann bin ich wieder auf dem Boden der Tatsachen: im Katzenhaus.
Liebe Menschen, ich wünsche Euch eine schöne weihnachtliche Zeit!
Euer Nils

15.09.2011     Drei kleine Kuschelchen
Bild: Drei kleine Kuschelchen Katzenbabys sind niedlich, süß und jeder will sie haben. Aber es sind
einfach viel zu viele: im Internet oder in der Zeitung werden sie verkauft,
verscherbelt oder gar verschenkt. Aber: was nichts kostet ist auch nichts
wert und so ist das Schicksal Tausender kleiner Zuckerschnuten ein sehr
trauriges: Kinder spielen oder schmusen sie "kaputt"; lästige Kätzchen
werden auf mannigfaltige Weise "entsorgt"; von anderen Quälereien, wie wir
sie im Tierschutz immer wieder zu sehen bekommen, ganz zu schweigen.
Es ist auch unverantwortlich, Katzen nicht zu kastrieren, "weil sie
wenigstens einmal Junge haben sollen". Zu beachten ist dabei, das eine Katze
nicht nur ein Junges sondern mehrere bekommt. Wohin mit dem Nachwuchs?? Es
gibt einfach zu viele davon und zuwenig verantwortungsvolle und liebevolle
Zuhause für die Katzenmasse.
Wenn sie Katzenkinder erleben möchten, ist das jederzeit in
Tierschutz-Einrichtungen möglich. Gerne dürfen dort auch mal Kinder ein
Katzenbaby in die Hände nehmen und lernen, wie man mit den verletzlichen
Tierchen umgeht.


08.08.2011     Weltkatzentag am 8. August 2011 - eine Widmung für die Hauskatze
Bild: Weltkatzentag am 8. August 2011 - eine Widmung für die Hauskatze Katzen - vom Menschen gezähmt, damit sie ihm helfen Hab und Gut Ungeziefer
frei zu halten.
Katzen - beliebtes Motiv von Künstlern
Katzen - posieren niedlich auf Kalenderblättern
Katzen - Seelentröster, treue Gefährten, Spielkameraden. Sie tun dies alles
unentgeltlich. Wir Menschen bedienen uns ihrer Charaktereigenschaften und
Fähigkeiten. Ist es dann zu viel verlangt, diesen Mitgeschöpfen ein
Mindestmaß an Versorgung und Schutz zu bieten??

Auf dem Foto sehen Sie Saphira und Hope, die nach der ersten pflegenden
Behandlung schon besser aussehen, aber noch sehr erschöpft sind.

Lesen Sie den Bericht einer Pflegestelle, die sich aus ganzem Herzen den
kleinen Notfellchen annimmt.
Wir von der Tierhilfe danken ihr sehr dafür:

08.08.2011     
Bild: Hallo an alle,

am 06.07.2011 holten meine Tochter und ich in Dürrfeld vom Bauernhof 3
verwahrloste und kranke Katzenbabys, wir umsorgten und verwöhnten sie. 2
wurden inzwischen über die Tierhilfe vermittelt. So schnell wird man
Pflegestelle für die Tierhilfe Schweinfurt, ohne es zu planen!

Letzte Woche kam der nächste kleine Kater, mit dem wir eine ganze Nacht
kotzend durchwacht haben. Dank Homöopathie, Energiearbeit und viel Zuwendung
ging es ihm am nächsten Tag schon wieder besser. Er bekam noch eine
altersgerechte Entwurmung und konnte 2 Tage später in sein neues Heim in
Schonungen umziehen.

Dann kam noch eine entkräftete Katzenmami mit ihren Kleinen zu mir! Die
kleine Familie wohnt jetzt im Bad in einem Regal unten drin mit
Kuschelhöhle, geschützt hinter einem Vorhang, damit sie nicht immer
erschrickt, wenn die Türe aufgeht.

Warum das Ganze??? Damit die süßen kleinen Engel eine Chance auf ein Leben
haben, in dem sie respektiert und geliebt werden und ihnen keiner weh tut!

Seit Sonntag Nachmittag gibt es da noch eine für mich kaum fassbare
Steigerung des Unfassbaren:
Ich bekam vom Katzenhaus der Tierhilfe Schweinfurt in Dingolshausen 5 ganz
schlimm aussehende Katzenbabys, die aus einem Bauernhof gerettet worden
waren.
Tierschützerinnen haben sie von Dingolshausen nach Schweinfurt gefahren,
dort schon mal grob entfloht. Dann wurden erst noch die Ohren gereinigt und
vor allem die Augen mit Salbe versorgt. Wir hatten alle Hände voll zu tun,
bis die Süßen behandelt waren.


Nachdem alle versorgt waren, nahmen wir uns noch mal Saphiras Ohren vor, die
wie zubetoniert waren. Nach wiederholtem Einweichen und mit einem
Haarspängchen "bewaffnet" konnte ihr aus jedem Ohr ein schwarzer Klumpen
entfernt werden, hart wie ein Stein. Das arme Kätzchen konnte jetzt wohl das
erste Mal in seinem Leben hören, was in seiner Umgebung ablief. Jetzt sind
seit eineinhalb Tagen die Ohren offen und auf einmal geht auch die
Schwellung der "Glupschaugen" zurück und Saphira kann sich endlich erholen.

Je weiter der Sonntag Abend vorrückte, desto schlechter ging es dem kleinen
schwarz-weissen Katerchen. Es bekam ganz schlecht Luft und war in der Nacht
schon halb auf der Regenbogenbrücke. Ich gab ihm Natrium Muraticum ließ ihm
die Entscheidung, ob er gehen oder bleiben möchte. Zuerst sah es so aus,
dass er immer wieder den Kopf fallen ließ, ihn wieder hoch riss und nach
Luft schnappte und das 5-6 mal, es tat weh, das mitanzusehen. Doch nach
einer viertel Stunde sprang er auf einmal auf, war wie ausgewechselt,
stürzte sich auf den Futtertrog und hat sich erst mal den Bauch voll
geschlagen. Hope hat sich entschieden zu bleiben. Nachdem ihm heute noch mal
ein Brocken Dreck aus dem Ohr entfernt wurde, begann auch bei ihm die
Schwellung des Glupschauges leicht zurück zu gehen.

Auch Venezia macht super Fortschritte, die hat schon am Kratzbaum gespielt
und gerauft und klettert liebend gerne bis nach ganz oben.

Der beige Teddybär Simba kann heute Abend sein total geschwollenes Auge, in
das man gestern kaum die Salbe rein brachte, zumindest schon schließen.
Gegen den Durchfall bekamen alle eine leckere Portion Rinderhackfleisch, das
nur Texas ablehnte.

Der weiss-schwarze Teddybär, Texas, der genau wie Simba schon etwas älter
wirkt als die anderen 3,hatte in der Nacht mehrmals gekotzt, unter anderem
einen fast 10 cm langen lebendigen Spulwurm. Es ist schlimm, wenn man sich
vorstellt, dass diese armen unschuldigen Wesen ohne Hilfe, von innen her
langsam von den Parasiten aufgefressen werden.

Texas bekam eine Entwurmungspaste und homöopathische Unterstützung gegen
seine Übelkeit. Im Laufe des Nachmittages schlief er sehr viel, gegen 18.00
Uhr schnappte er dann ganz merkwürdig nach Luft, hat für mich fast wie ein
Krampfanfall ausgesehen und würgte dann wie beim Erbrechen. Der Tierarzt
stellte fest, dass die linke Niere doppelt so dick geschwollen war wie die
rechte. Texas bekam eine Infusion mit 75 ml Kochsalzlösung i.M. verabreicht.
Weitere Behandlungen folgten, und jetzt steht er schon den ganzen Abend bei
mir auf der Couch, zeitweise im Arm, in eine Decke eingekuschelt und schwebt
zwischen Leben und Tod, mit nur noch total flacher Atmung, Warten… Heute
nacht um 1 Uhr ist er aufgewacht und fing endlich wieder an mich anzufauchen
und zu motzen. Ich trug ihn auf sein Klo, er pisste, trank Wasser und wollte
sich dann in die Toilette legen und weiter schlafen. Auch er hat sich
entschieden zu bleiben. Er schläft im Moment im 1-Stunden-Rhythmus auf der
Couch, dann geht’s auf die Toilette und zum Wassernapf, und wenn er dann
noch frisst, ist er hoffentlich übern Berg.

Soweit mein Bericht von den schlaflosen Nächten. Es wird Zeit die Mail zu
beenden, neben mir maunzt es schon wieder.

Ich möchte allen, die sich selbstlos für die kleinen Tierchen und den
Tierschutz einsetzen, danken. Gebt bitte nicht auf, auch wenn es manchmal
wie ein Fass ohne Boden erscheint.

31.07.2011     So sieht er aus: der Katzenschnupfen
Bild: So sieht er aus: der Katzenschnupfen Wie schön, samtig und knuddelig kleine Katzenkinder sind. Wir betrachten sie
auf Kalenderblättern und Fotografien, wir freuen uns wenn wir sie in Gärten
oder in ihren Kuschelkörbchen sehen - so müssen Katzenkinder aussehen!
Aber es gibt auch eine sehr häßliche Seite: der unerwünschte Wie schön,
samtig und knuddelig kleine Katzenkinder sind. Wir betrachten sie
auf Kalenderblättern und Fotografien, wir freuen uns wenn wir sie in Gärten
oder in ihren Kuschelkörbchen sehen - so müssen Katzenkinder aussehen!
Aber es gibt auch eine sehr häßliche Seite: der unerwünschte Nachwuchs
freilebender Katzen. Futtermangel, Angst, Parasiten und Krankheiten setzen
den erwachsenen Tieren zu. Unkastriert bekommen sie ungebremst Nachwuchs,
werfen Babys in eine grausame Welt. Der Überlebenswillen der Jungen ist
stark, es dauert lange, bis sie an ihren Erkrankungen sterben, sehr lange.

Aktive Helfer der Tierhilfe haben auf einem Bauernhof große Katzen zum
Kastrieren eingefangen. Als sie abfahren wollten, sahen sie Katzenkindern
aus ihren Schlupflöchern auf den Hof laufen. Sie sahen in die Gesichtchen
und es war ihnen unmöglich, abzufahren. Die Katzenkinder wurden im
Katzenhaus zunächst versorgt, durften sich satt essen und ausruhen.
Geborgen. Die fünf liegen aneinandergekuschelt, geben sich Wärme und
Schutz. Die med. Behandlung wird geduldig ertragen, es stellt sich ja auch
schnell Linderung ein. Der Mensch wird erstmals nicht als Bedrohung, sondern
als Beschützer erlebt.

31.07.2011     
Bild: Auf einer Pflegestelle wird nun versucht, den Tieren die Gesundheit
zurückzugeben. Vor allem hoffen wir, daß das Augenlicht erhalten werden
kann.

Wie so oft bitten wir wieder um ihre Mithilfe: Nehmen sie ein Notfellchen
auf; stellen sie sich als Pflegestelle zur Verfügung oder helfen sie uns in
Form einer Geld- oder Sachspende.
Vielen Dank.

31.07.2011     Katzenhaus Dingolshausen - ein Ort der Begegnung im Rahmen der Spaßmeile Dingolshausen
Bild: Katzenhaus Dingolshausen - ein Ort der Begegnung im Rahmen der Spaßmeile Dingolshausen Das Wetter war recht wechselhaft am 19. Juni 2011, als die Spaßmeile in
Dingolshausen veranstaltet wurde. Aber in der Katzenhaus-Scheune war es
geschützt und viele Tierfreunde fanden den Weg zu uns. Das
Flohmarkt-Sortiment war liebevoll und reichhaltig zusammengestellt und wurde
gut angenommen. Beliebt waren wieder die Katzenhausführungen.

31.07.2011     
Bild: Unser Schmittchen (Foto) war in richtiger Feier-Laune und hatte seinerseits viel
Spaß. Der kleine liebe Feger ist noch zu haben!

25.04.2011     Von Tieren lernen? - Kein Ostermärchen!
Bild: Von Tieren lernen? - Kein Ostermärchen! Dieser Tage war ich bei einer Tierfreundin zum Kaffee in ihrem Garten
eingeladen. Sie beherbegt bevorzugt Katzen und Hunde mit chronischer
Erkrankung oder Behinderung. Wir waren umgeben von diesen friedvollen
Geschöpfen, die die herrliche Sonne und das frische Gras genossen. Besonders
drei Katzen faszinierten mich mit ihrer Lebensfreude: sie spielten
ausgelassen miteinander, fingen Fliegen, beobachteten Vögel, kletterten mit
Temperament auf Bäume und wieder runter und schnupperten im Gras nach
interessanten Dingen. Ich fragte, ob diese Katzen denn auch ein Problem
hätten. Zur Antwort erhielt ich: diese drei sind komplett blind!!!
Ich wurde ganz still und hörte irgendwann den Groschen fallen:
Während wir Menschen unsere Lebensenergie auf das konzentrieren, was uns
Probleme macht und im Analysieren stecken bleiben, gehen Tiere offenbar
einen anderen Weg: sie nehmen an was geschehen und nicht zu ändern ist und
nutzen ihre Lebensenergie um möglichst schnell andere Fähigkeiten zu
entwickeln!
Diese Methode hat sichtbar Erfolg!

Mit dieser denkwürdigen Begebenheit wünsche ich unseren Freunden/-innen noch
schöne Oster-Ferientage.

19.03.2011     Katzenbabys im Frühling - können wir euch noch helfen?
Bild: Katzenbabys im Frühling - können wir euch noch helfen? "Wir haben zu viel fordernde Kritik und zu wenig Anpacken und Mittun" -
dieses Zitat von Ludwig Schick, Bamberger Erzbischof fiel mir heute als
erstes auf, als ich beim Frühstück die Zeitung aufschlug.
Genau das ist auch das Problem unseres Tierhilfe-Vereins: wir haben
niemanden mehr, der regelmäßig zum putzen kommt!
Unsere Tierschutzarbeit steht auf der Kippe: wie lange können wir uns den
Unterhalt eines großen Katzenhauses noch leisten? Wie stellen wir die
Reinigung des Hauses und die Pflege und Betreuung der Katzen, besonders der
kranken Tiere sicher?
Fest steht, nach der Krisensitzung am Freitagabend, das wir in diesem
Frühling keine Katzenbabys mehr aufnehmen können! Und wenn doch, dann nur
noch gegen aktive Mitarbeit. Wahre Tierliebe sollte sich nicht darauf
beschränken, notleidende Tiere irgendwo aufzusammeln und dann in ein
Tierheim zu verfrachten und sich weiter nicht mehr zu kümmern. Diesen
Service kann zumindest die Tierhilfe ab sofort nicht mehr anbieten.


06.02.2011     Warten auf Besuch
Bild: Warten auf Besuch

01.01.2011     Prost Neu Jahr!! Alle Guten Wünsche für 2011
Bild: Prost Neu Jahr!! Alle Guten Wünsche für 2011 Die kleine Brenda hat gut Lachen: am ersten Tag des Neuen Jahres wurde sie
von ihren Adoptiveltern in ein eigenes Zuhause abgeholt - was für ein Glück
für Mensch und Tier!
Wir von der Tierhilfe freuen uns auf das Neue Jahr. Wir freuen uns
Auf Menschen, die sich uns anschließen und uns helfen
Auf Interesse an unserer Tierschutzarbeit und Anerkennung
Über jede gut vermittelte Katze
Wenn unsere "Bodensatz-Katzen" auch mal ein warmes und gutes Plätzchen für
sich finden
Wenn unsere Katzenschar gesund bleibt
Über Menschen, die uns trotz Mühsal und harter Arbeit treu verbunden bleiben
Daß wir als starke Gemeinschaft Aufgaben und Anforderungen gerecht werden.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und Gesundheit im Neuen Jahr und vielleicht
bis bald im Katzenhaus Dingolshausen!

31.12.2010     Impressionen von der Tierbescherung im Katzenhaus Dingolshausen
Bild: Impressionen von der Tierbescherung im Katzenhaus Dingolshausen Trotz starker Schneefälle und glatter Straßen sind viele Tierfreunde unserer Einladung gefolgt und haben einen ganz besonderen vierten Advent erlebt: mit unseren Katzen im Katzenhaus.
Bei Kaffee, Glühwein und selbstgebackenen Köstlichkeiten rückte man in der guten Stube zusammen und ließ es sich gut gehen. Hit der Geschenke war (und ist) eine riesige Kuschelmaus. Auf den Fotos sieht man Burschi, wie er sie zum Fressen gern hat. Kumpel Claudio durfte später auch mal mit der Maus schmusen. Aktuell wird die Kuschelmaus als Trost-Maus verwendet z.B. wenn Pensionskatzen Heimweh haben.
Judy, eine unserer geselligsten Katzen, genoß die allgemeine Aufmerksamkeit sehr und freute sich über Leckerchen, besonders in Form von Sahne.

Für eine Katze ging an diesem Tag ein großer Wunsch in Erfüllung: ein eigenes, liebevolles Zuhause:
Ein Herbstkätzchen darf als Zweitkatze zu einer 8jährigen Kätzin einziehen. Hoffen wir, daß die beiden schnell ein Herz und eine Seele werden.

Wir Tierhilfe-Aktive haben uns über ihr Interesse und ihre Zuwendungen sehr gefreut. Wir fühlen uns in unserer Aufgabe bestätigt und sind stolz auf das Erreichte. Jeder Zuspruch und jede Zuwendung wird uns weiterhin Kraft geben, für notleidende Katzen da zu sein und zu helfen. Die Liebe für die Mitgeschöpfe verbindet und ist an diesem schönen Nachmittag spürbar geworden.

Vielen Dank und einen guten Jahres-Ausklang auch im Namen unserer großen und kleinen Samtpfötchen wünscht Der Vorstand der Tierhilfe und alle aktiven Helfer und Helferinnen

08.11.2010     Ich reich dir meine Pfote - Mensch, laß uns Freunde sein...
Bild: Ich reich dir meine Pfote - Mensch, laß uns Freunde sein... ...scheint Alina zu sagen.
Nun beginnt wieder eine lange und kalte Zeit und wir sehen mit großer Sorge
den Heizkosten entgegen. Dank ehrenamtlicher Helfer konnten energieparende
Öfen installiert werden und wir schüren soviel wie möglich mit gespendetem
Holz. Dennoch wäre uns leichter ums Herz, wenn wir ein wenig Unterstützung
hätten um die Heizkosten bestreiten zu können.

Über eine Spende mit dem Verwendungszweck "Heizkosten Katzenhaus" an das
Konto der Flessabank Schonungen, BLZ 793 301 11, Konto Nummer 126 freuen wir
uns sehr.

Eine Holz-Spende zum Auffrischen der Vorräte wäre ebenso hilfreich.


Es dankt im Namen der Samtpfötchen
Die Vorstandschaft der Tierhilfe

22.09.2010     Heimtiere im Abseits - Erinnerung
Bild: Heimtiere im Abseits - Erinnerung Sieht man sich die Vermittlungsseite der Tierhilfe an und macht sich die
Mühe nach unten zu scrollen, sieht man sie: die ewig übriggebliebenen
Katzen, der traurige Bodensatz im Katzenhaus.

Es gibt da zwei Kategorien: die Katzen, die sich daran gewöhnt haben im
Katzenhaus zu sein. Die längsten Bewohner seit 5 Jahren. Sie sind
unauffällig, gesundheitlich erstaunlich robust, etwas ungepflegt, weil sie
sich nicht anfassen lassen. Die glücklicheren unter ihnen schließen
Freundschaft mit Artgenossen, die anderen sind einfach da und beobachten die
Vorgänge ohne innere Beteiligung.

Die andere Gruppe macht uns große Sorgen: Katzen, die nach einiger Zeit
aufgeben. Sie tragen eine Sehnsucht in sich, die kein Tierheim stillen kann:
einen geliebten Menschen und ein eigenes Zuhause. Diese Katzen kränkeln,
werden launisch, reagieren auf Annäherung verstimmt, ärgern sich ständig
über allgegenwärtige Artgenossen und verlieren ihre Schönheit. Somit geraten
sie noch mehr ins Abseits und auf die Verliererseite. Zwei sehr traurige
Beispiele: Susi und Mondana. Foto und Geschichte der beiden bedauernswerten
Tiere finden sie unter "Vermittlungen".

Wir von der Tierhilfe wissen, daß ein eigenes Zuhause ein Tier "heilen" kann
und wir leiden mit den Katzen, denen wir mit all unserer Liebe nicht genug
sein können.

Katze Lämmchen: sie wurde mit Artgenossen bei uns abgegeben. Die Artgenossen
fanden nach und nach ein Zuhause, Lämmchen nicht. Sie spürte wohl ihre
schwindenden Chancen, wurde ruhiger und ruhiger und verfiel schließlich. Ihr
Immunsystem gab auf und Lämmchen war so krank, dass sie eingeschläfert werden
sollte. Ihr Pflegefrauchen schaute ihr noch einmal in die Augen und sie sah
den Funken: ich will leben! Sie nahm Lämmchen wieder mit nach Hause und es
folgten intensive Behandlungen mit wechselnden Erfolgen. Lämmchen wurde
gesund. Sie bedankt sich mit großer Lebensfreude und unermüdlicher
Mäusejagd.

Kater Patachon: er wurde mit Bruder Pat vor 2,5 Jahren als Fundkatzen-Babys
abgegeben. Pat fand als Jungkater ein Zuhause, Patachon wurde auch
vermittelt, kam aber nach einer Woche wegen Unverträglichkeit mit der
vorhandenen Katze zurück. Patachon war nie schmusig, aber er spielte sehr
gern. Dann schloß er Freundschaft mit Anja, die aber auch vermittelt wurde.
Patachon änderte sich: er mochte nicht mehr spielen. Auf unsere
Annäherungsversuche reagierte er aggressiv, er wirkte unwirsch und nervös.
Schließlich fing er an, sich den Hals rundherum tief aufzukratzen. Er mußte
eingefangen und zum Tierarzt gebracht werden. Mit einem breiten Halsverband
versehen wurde Patachon in einen kleinen eigenen Raum gesetzt. Vielleicht
würde er hier immer noch vor sich hinvegetieren oder er wäre schon tot wenn
sich nicht ein Pflegefrauchen erbarmt hätte: er kam im Mai in ein zu Hause
mit Garten und fünf Artgenossen. Patachon stellte fast sofort das Kratzen
ein. Er fügte sich ins Team und wollte dazu gehören. Mittlerweile ist er
handzahm, kann das Streicheln sogar genießen und dehnt wohlig seinen Körper.
Er kann sogar schnurren und hat eine glockenhelle Stimme.

Diese zwei Beispiele sollen Mut machen: einem Tier Leben zurückzugeben durch
ein eigenes Zuhause. Sie danken es ihren Rettern tausendfach.

08.08.2010     Renoviertes Kuschelzimmer
Bild: Renoviertes Kuschelzimmer Das Kuschelzimmer im Katzenhaus war schon ziemlich abgelebt und hatte eine
Erneuerung bitter nötig.
Das sah auch ein handwerklich geschickter Tierfreund so und renovierte in
seiner Freizeit und ehrenamtlich den Raum nicht nur wunderschön, sondern
stattete ihn katzengerecht und liebevoll aus.
Vielen herzlichen Dank!
Als erster Bewohner des Zimmers lebt Kater Oskar darin. Er gebärdete sich im
Katzenhaus bei den Artgenossen zu machohaft und mußte aus dem Verkehr
gezogen werden um den Frieden wieder herzustellen.
Oskar wäre prima geeignet, den eigenen Garten "katzenfrei" zu halten, da er
ein guter Revierverteidiger zu sein scheint.

11.06.2010     Schau mir in die Augen, Kleines. . .
Bild: Schau mir in die Augen, Kleines. . . He Leute! Was ist los mit Euch!? Ich und weitere kleine Wonneproppen wachsen
derzeit im Katzenhaus auf. Da ist es zwar ganz lustig, aber ein bißchen mehr
menschliche Zuneigung und ein künftiges eigenes Revier wäre ganz arg
erwünscht. Aber die Krise scheint euch ziemlich bange zu machen, sonst
wurden wir Katzenkinder immer ratz fatz vermittelt. Tja, dann hoffen wir
mal, daß wir im Katzenhaus nicht alt werden müssen.

19.04.2010     Einladung zur monatlichen Putz-Party im Katzenhaus
Bild: Einladung zur monatlichen Putz-Party im Katzenhaus Um die ständigen wenigen Helfer und Helferinnen zu entlasten, soll es ab
sofort eine monatliche Putz-Party geben. Fenster sind zu putzen, leere Räume
zu desinfizieren, Elektrogeräte zu säubern, Kratzbaum-Aktionen und vieles
mehr. Für jeden ist etwas dabei.
Mitzubringen: Katzenliebe, gute Laune und ca. 3 Stunden Zeit.
Entlohnen können wir leider nicht, aber Spaß, Dankbarkeit und Brotzeit sind
vielleicht auch etwas Wert.
Der Termin der Party richtet sich nach der Zeit der Helfer und Helferinnen.

Herr Frank freut sich auf ihren Anruf: Tel. 09727/90 96 79

19.04.2010     Geschmack von Frühling im Katzenhaus
Bild: Geschmack von Frühling im Katzenhaus Frisches zartes Frühlingsgras aus dem Katzenhaus-Garten wird hier mit
Begeisterung genossen. Wie sie ihre Nasen in die Grasbüschel stecken und mit
Begeisterung kauen - es ist erlebenswert! Sogar die unnahbaren Wildkatzen in
den separaten Räumen verlieren ihre Scheu und kommend fauchend näher. Dann
sind sie aber nur noch mit dem Duft und dem Genuß beschäftigt.
Im Vordergrund: das agile einäugige Katzenmädchen Sunny. Leider noch nicht
vermittelt.

23.03.2010     Aufgeben oder weitermachen? Ansichten einer Ehrenamtlichen
Bild: Aufgeben oder weitermachen? Ansichten einer Ehrenamtlichen Unser Katzenhaus wird immer voller. Der Trend des letzten Jahres setzt sich
gnadenlos fort: Fast keine Anfragen nach Katzen mehr, dagegen viele Anrufe,
daß Katzen abzugeben sind. Es fällt auch auf, daß Tiere in schlechten
Zustand sind wenn sie zu uns kommen, daß sie Quälereien ausgesetzt waren
oder eine medizinische Versorgung zu teuer war. Wir werden auch auf viele
Katzenkolonien aufmerksam gemacht und helfen nach unseren Möglichkeiten beim
Einfangen und Kastrieren. Viel ist uns geholfen, wenn die Tiere wieder an
ihren Futterplatz zurück dürfen, schlimm es es, wenn sie nicht mehr geduldet
sind.
Unsere Ausgaben wachsen, das Spendenaufkommen schrumpft. Noch schlimmer ist,
daß unsere Ehrenamlichen alters- oder krankheitsbedingt ausfallen und nicht
zu ersetzen sind. Ab und zu rufen Leute wegen unseres Inserats in der
Zeitung an und fragen ob sie helfen können. Wenn sie aber hören, daß wir
nicht entlohnen können, schwindet das Interesse. Dingolshausen ist leider
auch nicht leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Was am
meisten frustiert: die Unverschämtheit mancher Leute. Wenn man sich nicht
sofort um ihr Anliegen kümmert wird man beschimpft "was seid ihr für ein
Verein?" oder es wird gedroht, das "Vieh tot zu schlagen oder verrecken zu
lassen". Auch der Anspruch von Tierfreunden, die ein Tier aufnehmen ist
hoch: es muß völlig gesund sein; es muß sich in der Wohnung ruhig verhalten;
es darf keine Möbel verkratzen; es muß die und die Ansprüche erfüllen.
Chronisch kranke Tiere, traumatisierte Tiere, ältere oder behinderte Katzen
haben keine Chance! Die Fragen nach Katzenbabys können wir schon nicht mehr
hören! Was geschieht mit denen, wenn sie groß sind?
Ja, ich bin zornig. Als Vollzeitberufstätige bin ich überlastet. Ich liebe
die Tiere und finde es unheimlich wichtig, was wir hier helfend tun. Nur
sind die Umstände mittlerweile kaum mehr zu ertragen.
Wir sind keine Tierklinik und kein Zuchtverein! Wir versorgen die Tiere so
gut wir können und mit den wenigen Mitteln, die wir als Spenden erhalten
oder selbst einbringen. Wir sind auf tierliebe Menschen angewiesen, die
nicht gleich ein Tier wieder entrüstet zurückbringen, wenn es niest oder
Schmutz in den Ohren hat.
Wir ehrenamtlichen sind keine Dienstboten, die man beschimpfen und
beleidigen kann.
Wir sind auch in keiner Weise verpflichtet, Tiere aufzunehmen! Wenn unsere
Mittel und Kräfte erschöpft sind, geht nichts mehr!
Auch frage ich mich mittlerweile, warum arbeitslose Menschen, die nicht viel
Geld haben aus Vereinen ausgegrenzt sind. Ist es zwingend nötig, in
Isolation zu geraten, nur weil man arm ist?
Unser Verein steht jedem offen! Und wer keine Drecksarbeit machen möchte,
ist auch willkommen. Da sind genug liebesbedürftige Tiere, die eine gute
Hand und gute Worte brauchen.
Ich gebe es zu: ich war kurz davor, das Handtuch zu schmeißen.
Vielleicht bin ich gerade in dieser Stimmung dem Buch von Friedrich
Schorlemmer: Albert Schweitzer "Genie der Menschlichkeit" begegnet.
Ist als Ostergeschenk sehr zu empfehlen.
Und: ich mache weiter!
Irmgard Lexa-Hofmann

21.12.2009     Ehrung verdienstvoller Tierfreunde im Rathaus Dingolshausen am 27. November 2009
Bild: Ehrung verdienstvoller Tierfreunde im Rathaus Dingolshausen am 27. November 2009 Anlässlich der 25 Jahres-Feier der Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V. wurden verdienstvolle Tierfreunde dem Deutschen Tierschutzbund für eine Ehrung vorgeschlagen.

34 engagierte Personen erhielten Ehrenurkunden mit bronzener oder silberner Nadel. Der Bürgermeister von Dingolshausen, Lothar Zachmann lud ins Rathaus ein und bereitete allen eine würdevolle und unvergessliche Feierstunde. Ein Querflöten-Quartett der Musikschule Schweinfurt/Gerolzhofen sorgte für eine wohlklingende Untermalung.

Herr Zachmann lobte die Tierhilfe für ihr Engagement und betonte, dass unser Verein eine Bereicherung für den Ort sei. Herr Frank, 1. Vorsitzender der Tierhilfe bedankte sich für die anerkennenden Worte. Es sei keine Selbstverständlichkeit für Tierschützer, in einer ländlichen Region in Frieden ihre Arbeit tun zu dürfen.

Leider konnten nicht alle zur Ehrung eingeladenen erscheinen. Folgende Tierfreunde erhielten ihre Urkunden mit Nadel:

Von links nach rechts:

Werner von Cieszinski, Gudrun Eck, Stefanie Sendner, Stefan Kundmüller, Hans Witkowski, Traudl Witkowski, Dietlinde Hujer, Hermine Walk, Gisela Schönstein, Thomas Schönstein, Ingrid Fürst,

ganz links: Karl Frank, 1. Vorsitzender von der Tierhilfe

ganz rechts: Bürgermeister Lothar Zachmann; Irmgard Lexa, Vorstandsmitglied der Tierhilfe

07.12.2009     Weihnacht hinter Gittern
Bild: Weihnacht hinter Gittern Weihnacht hinter Gittern, und das noch unschuldig - so geht es vielen Tieren
ob Hund oder Katz. Für uns Tierfreunde ist es immer wieder traurig, wie
schnell Menschen ihre Haustiere abgeben und sich nicht ein mal umschauen
wenn sie gehen. Für das Tier bricht immer eine Welt zusammen, wenn es so
abgeschoben wird. Uns Menschen geht es ja auch nicht anders. Eine Beziehung
zu haben, ob von Mensch zu Mensch oder von Mensch zu Tier ist das
wertvollste was man hat. Schwierigkeiten sollten gemeinsam überwunden
werden, damit man zusammenwachsen kann. Aber die Realität ist anders. Was
nicht mehr gefällt oder lästig geworden ist, wird entsorgt. So landen Katzen
einfach auf der Straße und versuchen, sich durch zu schlagen. So wie dieser
schöne gepflegte junge Kater. Kann sein, daß er als Katzenkind umsorgt und
umhegt wurde. Nun ist er erwachsen und wurde seinen Menschen lästig, weil er
vielleicht als unkastrierter Kater zu markieren begann? Der Kater, noch ohne
Namen, sitzt nun in unserer Quarantäne und macht sich wohl so seine
Gedanken.
Froh werden seine Weihnachten nicht sein. Hoffen wir mit ihm, daß er ein
gutes Zuhause im neuen Jahr findet, mit Menschen, die zu ihm stehen.

18.10.2009     Katzenbaby im Glück
Bild: Katzenbaby im Glück Geht Ihnen beim Betrachten des Fotos nicht das Herz auf? Erweckt es nicht
zärtliche Gefühle und Wärme im Innersten?
Und doch gibt es Menschen, die fähig sind, diese hilflosen Wesen zu quälen.
Zu tausenden werden immer noch Katzenbabys totgeschlagen, erstickt oder
ertränkt. Die, die es schaffen zu überleben sehen ohne Pflege dann so aus
wie unser Findelkind auf der selben Seite: ausgemergelt und entstellt von
Krankheit, einem langsamen schmerzvollen Sterben preisgegeben.

Dieses winzige Lebewesen hatte Glück: es wurde rechtzeitig gefunden als es
ohne Mama draußen herumirrte. Liebevoll wird es von einer Pflegestelle (die
leider überlastet ist) aufgezogen.

Helfen Sie uns bitte, Leben zu retten und Leid zu vermindern.

29.06.2009     Die Tierhilfe feiert ihren 25. Geburtstag!!
Bild: Die Tierhilfe feiert ihren 25. Geburtstag!! Herzliche Einladung zum Mitfeiern am Samstag, 11. Juli 2009 ab 14 Uhr

Wie hat es angefangen?

1984 fanden sich folgende Tierfreunde, um eine Idee in die Tat um zu setzen: heimatlose Katzen sollten nicht hinter Gittern verwahrt werden, sondern sich wie in einer gewöhnlichen Behausung frei bewegen dürfen:
Anna Juckniess, Gisela Schönstein, Thomas Schönstein, Heli Spiegel und Hermine Walk gründeten somit die Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V.

Durch Tatkraft und große Tierliebe entwickelte sich der Verein weiter, bald war die Unterkunft in Niederwerrn zu klein. Mit viel Mut und Zielstrebigkeit setzte Ursula Böhm 2004 einen Traum in die Realität um: das geräumige Anwesen in Dingolshausen wurde angemietet.

Wo stehen wir jetzt?
Das Katzenhaus hat sich zu einem anerkannten Tierheim nach dem Tierschutz-Gesetz entwickelt. Tierfreunde und Tierfreundinnen jeden Alters arbeiten völlig ehrenamtlich zusammen.

Die Tierliebe verbindet, jedem steht die Tür ins Katzenhaus offen, besonders am Samstag, 11. Juli 2009,
Seeweg 6, 97497 Dingolshausen



Kater Glubschi (15 Jahre) lässt zur Feier des Tages die Sektkorken knallen. Wer deftiges liebt, darf sich auf gegrillte Würste und Steaks freuen und für die Naschkatzen steht selbstgebackener Kuchen bereit.
Führungen in kleinen Gruppen durchs Katzenhaus werden angeboten, dies ist für unsere Katzen eine willkommene Abwechslung vom eher langweiligen Alltag.
Wer möchte, kann sich über alternative Heilmethoden informieren oder gar für sich selbst mal eine Bachblüte ziehen. Vor allem freuen wir uns auf lebhaften Austausch und viel Katzen-Latein.
Wir hoffen auf schönes Wetter, damit wir zünftig im Freien feiern können. Zwei- und vierbeinige Freunde dürfen sie gerne mitbringen.

Die Vorstandschaft

09.06.2009     Gerettet!!
Bild: Gerettet!! Einem aufmerksamen LKW-Fahrer verdankt dieses Katzenkind sein Leben! Er machte Pause auf einem Autobahnrasthof und schaute sich etwas um. Da vernahm er ein Wimmern. Er konnte die Ursache nicht finden und sprach Bauarbeiter an. Die sagten ihm, eine kleine Katze sei vor zwei Tagen in eine Baugrube gefallen und käme nicht mehr raus. Als der LKW-Fahrer das Kätzchen mit Mühe aus der Grube befreite, erntete er Spott. Zum Glück erreichte er jemanden bei der Tierhilfe, er setzte das Tierchen auf seinen Schoß und fuhr mit ihm einen Treffpunkt an. Als er die Geschichte erzählte, war er sehr bewegt und aufgebracht über die Rohheit und Gleichgültigkeit einem hilflosen Lebenwesen gegenüber. Das Kätzchen war vom langen Schreien ganz heiser und erschöpft.
Ein bißchen Naßfutter konnte es essen, dann schmiegte es sich an, konnte gar nicht genug schnurren und kuscheln. Zunächst haben wir für das Tierchen eine Pflegestelle für einige Tage gefunden. Wenn es stabiler und gesund ist, kommt es zu unserer Katzenkinder-Schar ins Katzenhaus.

***Bei dieser Gelegenheit wieder unsere Bitte: wir benötigen noch dringend Menschen mit Zeit, die gerade in solchen Notfällen helfen und eine Katze vorübergehend aufnehmen***

Helfen Sie uns, ein weites Netzwerk gegen Rohheit und Gleichgültigkeit zu bilden!

Vielen Dank dem LKW-Fahrer, der keine Mühe scheute, einem "wertlosen Katzenvieh" das Leben zu retten!

09.03.2009     Tierfreunde und Tierfreundinnen gesucht für Vor- und Nachkontrollen
Bild: Tierfreunde und Tierfreundinnen gesucht für Vor- und Nachkontrollen Wir, die Tierhilfe, legen großen Wert darauf, dass wir unsere Katzen nur auf gute und dauerhafte Plätze vermitteln. Toll wäre, wenn sich weitere Menschen fänden, die sich den Platz vor der Vermittlung anschauen oder die ein vermitteltes Tier nach einiger Zeit im neuen Zuhause besuchen.

Auch von überregionalen Tierschutzorganisationen werden wir gebeten, vor der Vermittlung das Zuhause vor Ort anzuschauen und grünes oder rotes Licht zu geben. Wer mobil ist, Tierliebe und ein bisschen Zeit mitbringt, kann sich gerne bei uns melden:

Im Katzenhaus Dingolshausen, Tel. 09382/31 03 51 (Bitte Telefonnummer hinterlassen, sie werden zurückgerufen) oder bei unserem Vorsitzenden Herrn Frank Tel. 09727/90 96 79.

17.06.2008     Dabei sein war alles: unser Infostand bei der Spaßmeile in Dingolshausen
Bild: Dabei sein war alles: unser Infostand bei der Spaßmeile in Dingolshausen Mit wenig Aktiven und einfachen Mitteln richteten wir unseren Info-Stand her. In einer ländlichen Region für den Tierschutz zu werben und noch dazu für Katzen lockt natürlich keine Scharen von Besuchern an, soviel war uns klar. Und dennoch kamen gute Gespräche zustande, Infomaterial wurde ausgehändigt. Unser Kastrationsangebot fand leider nur vereinzelt Interesse. Dankbar waren die Besucher auch über die Information über die Praktiken von Katzenfängern, besonders in ländlichen Gegenden und aus aktuellem Anlass. Betroffen stimmte die Aussage eines Landwirts, er stehe dazu, dass für ihn Tiere Sachen seien, nützlich oder nicht. Seine Hofkatzen füttere er zwar, überlasse sie aber wie früher der Natur. Wenn es zu viele Katzen werden, wisse er, was zu tun sei und er erledige dies ordentlich. Im Grunde ist dies ein bedauernswerter Mensch, dem sehr viel Schönes und Liebliches verborgen bleibt. Nie wird er eine Katzenmutter bewundern, die sich liebevoll um ihre Jungen kümmert und die sehr leidet, wenn sie ihr weggenommen werden. Nie wird er das Leuchten in den Augen der Tiere sehen, die sorgsam und achtvoll behandelt werden. Aber, wir alle sind auf der Welt um zu lernen.



Ein herzliches Dankeschön an Familie Sendner und den schönen geschützten Garagenplatz auf ihrem Hof und den großen und kleinen Tierfreunden, die uns besucht haben.



05.02.2008     ! Ehrenamtliche Helfer gesucht !
Bild: ! Ehrenamtliche Helfer gesucht ! Liebe Tierfreunde in der Region,

mit unserem Katzenhaus versuchen wir, unseren Schützlingen ein richtiges Zuhause zu schaffen. Aber das ist mit viel Arbeit verbunden! Wir suchen deshalb immer ehrenamtliche Helfer, die mit den Katzen spielen, ihnen Streicheleinheiten geben - oder auch tatkräftig beim Putzen mit anpacken. Jede Hilfe ist uns sehr willkommen.

Wenn Sie den Katzen ein bisschen Ihrer Zeit schenken wollen, dann rufen Sie bitte im Katzenhaus an, Tel. 09382/310351 und hinterlassen Sie ggf. Ihre Telefonnummer. Sie werden zurückgerufen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Tierhilfe Schweinfurt

05.02.2008     Zähmung verwilderter Katzen
Bild: Zähmung verwilderter Katzen Im Katzenhaus nehmen wir nicht nur Fund- und Abgabetiere auf, sondern auch verwilderte Katzen, die bisher frei lebten.
Ein freies Leben? Das klingt romantisch, ist für die Katzen aber meist eine sehr harte Realität. Keine medizinische Versorgung, ständige Würfe, Nahrungsknappheit, unzureichender Schutz gegen die Winterkälte....
Die Tierhilfe bemüht sich, verwilderte Katzen anzufüttern, sie werden eingefangen, kastriert und medizinisch versorgt. Oft kommt es vor, dass sie nicht in ihrem Revier bleiben können, zum Beispiel, wenn auf einem brachliegenden Grundstück gebaut werden soll. Die Tiere werden vertrieben, manchmal ist das ihr Tod.

Diese Katzen kennen den Umgang mit Menschen meist nicht, zumindest keinen freundlichen Umgang. Wenn wir im Katzenhaus richtig wilde Katzenkinder aufnehmen, versuchen wir immer, diese zu zähmen und an gute Menschen zu vermitteln.

In unserem "Jugendzimmer" beherbergen wir wieder einige sehr scheue Jungkatzen, ca. 6 Monate alt.

Wir hoffen, dass sie von den zahmen Artgenossen lernen, dass sie vor den Menschen keine Angst zu haben brauchen. Immer wieder versuchen wir Pfleger sie, durch Spiel und Koseworte zu locken. Dieser Vorgang der Zähmung ist für einen Tierfreund eine sehr wertvolle Erfahrung. Nie wird er ein Tier zähmen um es auszubeuten, zu missbrauchen oder zu verletzen. Ich denke da an die wunderbaren Worte aus dem Kleinen Prinzen von Saint Exupery:
Der kleine Prinz: "Was heißt 'zähmen'?"
"Das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich 'vertraut machen'."
"Vertraut machen?"
Der Fuchs:" Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt."

Gibt es jemanden, der diesen Prozess der Zähmung übernehmen möchte?

05.02.2008     Unser Katzenhaus in Dingolshausen
Bild: Unser Katzenhaus in Dingolshausen Seit September 2004 hat die Tierhilfe ein Haus in Dingolshausen angemietet . Dies war nur möglich dank großzügiger Zuwendungen von Tierfreunden zu den Mietkosten, und wir sind als kleiner Verein stolz darauf, es geschafft zu haben: unseren Schützlingen eine Heimat zu bieten, bis sie ein richtiges Zuhause gefunden haben.

"Tierheime sind Ausdruck der menschlichen seelischen Armut unserer Gesellschaft."

Es ist deshalb unser großes Anliegen, die Katzen in unserer Obhut nicht einfach wegzusperren und hinter Gittern zu verwahren, sondern sie liebevoll zu betreuen und zu versorgen. Das Katzenhaus gibt uns die Möglichkeit dazu. Jedoch fallen dafür hohe Kosten an (Miete, Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Abwasser, Heizung), durch die unser kleiner Verein (ca. 120 Mitglieder) ziemlich an seine finanziellen Grenzen gerät. Wenn Ihnen unser Projekt gefällt, würde eine regelmäßige Zuwendung uns etwas mehr Spielraum geben (zum Beispiel für tierärztliche Versorgung, Kastrationen).
Wir bekommen keine öffentlichen Gelder, sondern finanzieren uns ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Bitte spenden Sie und helfen Sie uns zu helfen. Alle Mitarbeiter der Tierhilfe leisten ihre Arbeit unentgeltlich, unsere kompletten Einnahmen stehen ausschließlich unseren Schützlingen zur Verfügung. Lassen Sie uns nicht im Stich!

Spendenkonto: 126
BLZ: 793 301 11
FlessabankSchweinfurt

Die vielen Aufgaben, die bei der Betreuung der Tiere und der Instandhaltung des Katzenhauses anfallen, werden von kaum einer Handvoll aktiver Mitglieder übernommen. Deshalb würden wir uns auch über tatkräftige Hilfe sehr freuen!
Kontakt: Tel. 09382/310 351 oder vorstand@tierhilfe-sw.de.

Zwei unserer wichtigsten Mitarbeiter wollen wir Ihnen kurz vorstellen:

05.02.2008     Unser Katzenflüsterer
Bild: Unser Katzenflüsterer Stefan Kundmüller ist aus unserem Katzenhaus nicht wegzudenken. Tag und Nacht, an 7 Tagen in der Woche ist er für die Katzen da. Immer umschnurrt und belagert. Das ist nicht selbstverständlich, und wir sind Stefan sehr dankbar.
Er braucht aber nicht nur Dankbarkeit,sondern tatkräftige Unterstützung, auch wenn es nur vorübergehend ist.
Liebe Tierfreunde: meldet Euch und lasst unseren Stefan nicht hängen!

05.02.2008     Tierporträts
Sie suchen noch ein passendes Geschenk für einen Tierfreund/Tierbesitzer? Oder Sie möchten Ihren Liebling als Portrait?

Frau Britta Wedell, zeichnet nach Ihren Vorlagen in Blei oder Tusche. Grösse und Preise nach Absprache.
10% pro verkaufter Auftragsarbeit gehen als Spende an die Tierhilfe Schweinfurt Stadt und Land e.V.
Anfragen, Terminierung:
Britta Wedell
Tel.: 09704-7852 oder 0171-7172944


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